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  • Elisa 24 Jahre

    Infantile Zerebralparese ICP

    In der Kindheit wurde bei diesem Mädchen Zerebralparese diagnostiziert. Es wurde Beschädigung des Bewegungsapparates mit Symptomen spastischer Tetraparese festgestellt, die von schweren Entwicklungsverzögerungen begleitet wurde. Sie konnte nicht alleine oder mit Unterstützung stehen. Sie hatte während ihres Lebens verschiedene Formen der Rehabilitation, aber das Ergebnis war nicht sehr befriedigend. Es wurde ihr erneut orthopädische Operation empfohlen, um spastische Zustände zu lindern, aber das Ergebnis war unbefriedigend und kurzlebig. Vor acht Jahren - im Alter von 16 Jahren – hörte ihre Mutter von der Aminosäurentherapie und brachte ihre Tochter zu einer Erstkonsultation. Sie begannen mit der Aminosäurentherapie, trotz der Tatsache, daß die besten Ergebnisse bei kleinen Kindern mit Zerebralparese erreicht wurden, dennoch sich ihr Zustand besserte. Aufgrund der Behandlungseffekte in diesem Alter kann man davon ausgehen, daß bei einer möglichst bald begonnenen Behandlung - unmittelbar nach der Feststellung der Diagnose - die Ergebnisse noch besser wären. Während der ersten Behandlungswoche wird Spastizität freigesetzt, die unteren Extremitäten werden freigesetzt. Elisa hört auf, Schmerz und Anspannung zu fühlen. Sie kann mit Unterstützung stehen. Es gibt eine Regeneration und Beschleunigung der geistigen Entwicklung. Die Konzentration und Sehen werden verbessert. Die emotionale Instabilität, die nicht nur Elisa, sondern vor allem ihre Mutter und Familie betrifft, verbessert sich, Elisa ist stabiler. Sie besucht eine normale Schule, wo sie sehr gute Ergebnisse erzielt. Sie wurde an der Universität von Turin aufgenommen, wo sie mit guten Ergebnissen studierte. Bereits während ihres Studiums erhält sie Arbeitsangebote, ihre Zukunft ist gesichert. Die Behandlung mit Aminosäuren führte zu einer Verbesserung ihres Gesamtzustands und ihres normalen Lebens, nicht nur zu ihrer Ausbildung, sondern auch zu hervorragenden Ergebnissen in College-Studien. Ihre körperliche Aktivität hat sich auch sehr verbessert. Wir können davon ausgehen, dass im Falle einer früheren Verabreichung von Aminosäuren, die Behandlungsergebnisse noch ausgeprägter sein würden.