Jakub ist derzeit zwei Jahre alt, er ist sehr ruhig und brav, ein aufgeweckter Junge, der sich lebhaft für all das was ihn umgibt, interessiert. Als er das erste Mal mit seiner Mutter zu uns kam, war er vierzehn Monate alt und hatte eine Entwicklungsverzögerung. Er konnte nicht laufen, sitzen, robben und konnte sich nicht umdrehen, er hatte eine sichtlich entwickelte linksseitige Hemiparese. Jakubs Diagnose der Entwicklungsverzögerung und Infantile Cerebralparese ( CP) mitsamt links Hemiparese wurde in seinem Alter von 6 Monaten festgelegt, als er das erste Mal zum Neurologen kam.
Als Jakub drei Monate alt war, hatte seine Familie festgestellt, dass er die linke Hand nicht heben kann. Als er dann sechs Monate alt war, wurde er vom Neurologen untersucht und es wurde eben die Diagnose der Infantile Cerebralparese (CP) festgelegt. Man begann sofort mit Physiotherapie – der Vojta Methode. Er war aber sehr oft krank und es sah danach aus, dass er die Physiotherapie nicht mag und sich dagegen wehrt. Die Mutter kontaktierte die Physiotherapeutin FrauMaschek, man begann mit einer anderen Methode und es wurden erste Erfolge verzeichnet.
Im Alter von vierzehn Monaten, mit der Diagnose Cerebralparese, kommt Jakub mit seiner Mutter zu uns und wir leiten sofort die Aminosäuren Therapie ein. Zugleich wird auch die Physiotherapie durchgeführt und es stellen sich erste Erfolge ein. Jakub beginnt sich schnell und dynamisch zu entwickeln, der Muskeltonus im Rücken steigt an. Binnen zwei Monaten kann er robben, er kann sich aufsetzen und sitzt. Binnen eines halben Jahrs ist er imstande sich aufzustellen und er steht auch. Wenn ihn seine Mutter an der Hand hält, ist er auch imstande zu laufen.
Jakub setzt die Aminosäuren- mitsamt der Physiotherapie fortund wir können bei ihm weitere Verbesserungen verzeichnen. Er hat nur noch eine minimale Asymmetrie des Muskeltonus und das auch über die linksseitige Hemiparese hinweg, sein Gang verbessert sich und er entwickelt sich physisch als auch psychisch.
Vor einer Woche war Jakub mit seiner Mutter zur Konsultation in unserem Zentrum und wir hatten alle eine riesige Freude. Jakub kam allein in Begleitung seiner Mutter Eliska. Endlich fing er an zu laufen. Eliska ist sehr stolz auf die Erfolge ihres Sohnes und zeigt auch ihre Freude darüber.
Stephanie, 10 Jahre, Infantile Cerebralparese (CP), spastische Diplegie, Österreich
Stephanie sind wir das erste mal vor 5 Jahren in der Praxis der ausgezeichneten Physiotherapeutin Marianne Lopez in Österreich in der Stadt Graz begegnet. Marianne arbeitete mit dem damals 5 jährigen Mädchen, das an Diplegie litt, schon seit einigen Jahren, ihr Gesamtzustand und hauptsächlich die spastische Diplegie beschränkten sie in ihrem normalen Leben und hatten eine negative Auswirkung auf die Entwicklung des Mädchens. Die Physiotherapie hatte auf die Diplegie nur eine geringe Auswirkung und die Verbesserungen traten nur sehr langsam und begrenzt ein. Die Eltern von Stephanie – Gertraud und Gerhard haben über die Möglichkeiten einer Verbesserung bei Infantile Cerebralparese (ICP) mittels Verabreichung von Aminosäuren-Komplexen erfahren und entschieden sich für deren Erprobung. Derzeit hat Stephanie schon mehrere Zyklen der Aminosäurenkur hinter sich gebracht.
Es ist verständlich, dass Infantile Cerebralparese nicht heilbar ist, aber die Schwere der Behinderung kann sehr unterschiedlich sein. Es ist wirklich ein Unterschied, wenn das Kind oder ein Erwachsener sich selbst umsorgen kann, wenn er sitzen, aufstehen selbständig laufen, zur Schule gehen, oder arbeiten kann.
Genauso war es mit Stephanie. Ihre gesamte Kondition war nachteilig, als sie mit der Einnahme von Aminosäuren angefangen hatte. Nach einigen Zyklen der Aminosäuren hat sich ihr Gesundheitszustand verbessert. Seitdem nimmt sie die Aminosäuren regelmäßig ein und ihr Zustand verbessert sich, die Diplegie lässt nach. Heute kann sie bequem sitzen, vollwertig Tätigkeiten mit beiden Händen ausführen – schreiben, zeichnen oder malen, auf dem PC arbeiten. All diese Tätigkeiten waren dank ihrer Diplegie unvorstellbar. Sie ist in der Schule erfolgreich und auch die Beweglichkeit wurde verbessert. Ihr Gleichgewicht und
der Muskeltonus sind besser und sie kann sich selbst aufstellen und mit Hilfe einer Gehhilfe laufen. Sie hat es gelernt ihrem Körper und den Bewegungsmöglichkeiten zu glauben.
Als Eva mit einer Gehirnschädigung geboren wurde, gaben ihr die Ärzte nur wenig Chancen. Heute ist sie dreizehn Monate alt. Vor einem halben Jahr, als sie zu uns in unser Zentrum kam, war sie physisch verzögert und sehr schwach, sie konnte den Kopf nicht halten und der Saugreflex war nicht entwickelt. Heute ist sie imstande sich selbst aufzusetzen und beginnt zu krabbeln. Sie ist ein lustiges Kind und die Eltern haben eine große Freude an ihr. Der Physiotherapeut, der Eva betreut, ist begeistert, in solch schwerwiegenden Fällen ist er so einer Verbesserung noch nicht begegnet.
Eva ist jetzt dreizehn Monate alt, sie ist ein lustiges und lebhaftes Mädchen, ist imstande sich selbst afzusetzen und versucht zu krabbeln. Bevor sie zu uns kam, war sie ohne jedwede Anzeichen einer Bewegung, konnte den Kopf nicht halten und der Saugreflex war nicht entwickelt.
Cagala Tanja, 13 Jahre, Infantile Cerebralparese (CP), Österreich
Tanja kam als Frühgeburt in der 28. Schwangerschaftswoche zur Welt. Die nachfolgende psychomotirische Entwicklung ist gefährdet, es wird die Infantile Cerebralparese diagnositiziert. Die Geistige - und Sprachentwicklung ist verspätet, sie leidet an einer schweren spastischen Tetraparese, es kommen bei ihr Gelenkkontrakturen vor, sie ist keiner Bewegung imstande. Die Standard-Heilmethoden sind effektlos. Die Infantile Cerebralparese ist voll entwickelt.
Im Jahr 2006 – als sie 11 Jahre alt war und sie die Diagnose der Infantile Cerebralparese bestätigt hatte, unter anderem auch noch an epileptischen Anfällen leidet und Antiepileptika bekommt, wird ihr nach einer Konsultation empfohlen, mit der Aminosäurenkur zu beginnen. Die Verabreichung der Aminosäuren fing an und schon während der ersten Kur kommt es zur Verbesserung des psychischen und motorischen Zustandes. Die epileptischen Anfälle setzen zurück, die Antiepileptika werden abgesetzt und die epileptischen Anfälle wiederholen sich nicht mehr. Nach zwei Monaten wird sie aktiver, die Aufmerksamkeit und Konzentration steigen an. Die Lehrer, die Tanja betreuen, komentieren ihren Zustand übertrieben: „ Als ob Tanja etwas in den Ohren gehabt hätte und es ist weg, sie hört zu und reagiert.“ Es kommt zur Verbesserung des Bewegungsapparates – derzeit kann sie schon nach einigen Heilkuren mit einer Gehstütze 20 Minuten stehen. Diese Aktivität hatte sie die letzten zwei Jahre abgelehnt, weil sie ihr große Schmerzen verursachte. Große Fortschritte erfolgen in der Sprachentwicklung. Sie ist nun imstande in ganzen Sätzen und Satzverbindungen zu sprechen, man kann mit ihr interaktiv sprechen, sie kann ihre Empfindungen und Erlebnisse beschreiben. Die Infantile Cerebralparese wird effektiv bekämpft Sie lernt neue Wörter, die sie auch aktiv und korrekt anwenden kann. Die Sprachverbesserung begleitet auch eine Gedächtnisverbesserung. Die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich, sie ist imstande selbständig eine halbe Stunde am PC zu spielen, sie kann allein schreiben und malen und bei Gesellschaftsspielen kommt es zur Steigerung der Konzentration und Ausdauer, demnach kann sie mit anderen zusammenspielen. In Folge der Aufmerksamtskeits- und Gedächtnisverbesserung kommt es zur Raumorientierung und ab September 2007 ist es ihr möglich sich selbständig im elektronischen Rollstuhl zu bewegen. So kommt sie ohne Hilfe selbständig zur und aus der Schule. Sie war bisher auf Inkontinenzmittel angewiesen, z. Z. verbessert sich die Situation und sie wendet sie nur ausnahmsweise an, was auch zur Integration ins normale Leben führt. Ihr Selbstbewustsein steigt an und die alltäglichen Befürchtungen, Ängste und Unsicherheit weichen ab, die Cerebralparese wird weiterhin erfolgreich bekämpft.
Im Kindesalter wurde bei diesem Mädchen die Infantile Cerebralparese diagnostiziert. Die Schädigung des Bewegungsapparates mit der Symptomatik der spastischen Tetraparese wurde durch eine wesentlich ganzheitliche Entwicklungsverzögerung begleitet. Sie konnte nicht allein stehen, nicht einmal mittels Stütze. Im Laufe des Lebens wurde sie diversen orthopedischen Operationen unterzogen ,mit dem Ziel die Spastik zu mindern, das Ergebnis war aber unbefriedigend und kurzfristig. Vor acht Jahren – da war das Mädchen im Alter von 16 – erfuhr ihre Mutter über die Möglichkeit die Infantile Cerebralparese mittels der Aminosäurenkur und brachte das Mädchen zur Konsultation. Es wurde die Kur mittels Aminosäurenkomplexe aufgenommen. Obzwar man die besten Ergebnisse mittels Aminosäuren der Infantile Cerebralparese (CP) Erkrankten im Kindesalter erziehlt, kam es zur Verbesserung ihres Gesundheitzszustandes. Das Fräulein Elisa war zur Zeit des Behandlungsanfangs 16 Jahre alt.
Man kann voraussetzen, in Hinblick auf die Ergebnisse der Kur, dass wenn man bei der sofortigen Aminosäurenanwendung, nach diagnostizierung der Infantile Cerebralparese (CP), begonnen hätte, wären die Ergebnisse noch wesentlicher. Schon während der ersten Woche der Kur kommt es zur Senkung der Spastik, die Beine sind entspannter. Elisa spürt fast keinen Schmerz und Spannungen. Sie ist imstande mittels Stütze aufzustehen und zu stehen. Es kommt zur Erneuerung und Beschleunigung der Mentalitätsentwicklung. Es verbessert sich ihr Sehvermögen und die Aufmerksamkeit. Die Gefühlslabilität, die nicht nur Elisa, sondern hauptsächlich ihre Mutter und die ganze Familie quält, verbessert sich.
Elisa ist ausgeglichener, sie besucht eine normale Schule, wo sie gute Ergebnisse erziehlt. Sie wurde an der Universität in Turin aufgenommen, wo sie erfolgreich studiert. Schon jetzt, während des Studiums bekommt sie Arbeitsangebote, ihre Zukunft ist gesichert. Die Aminosäurenkur führte zur Verbesserung ihres ganzheitlichen Zustandes und so nachfolgend zur Einreihung ins normale Leben, sie ermöglichte nicht nur die Ausbildung, sondern auch das Erreichen von ausgezeichneten Studienergebnissen an der Hochschule. Die Verbesserung der Bewegungsaktivität ist enorm. Wenn die Kur früher stattgefunden hätte, wären die Ergebnisse noch ausdrucksvoller gewesen und man hätte die Infantile Cerebralparese früher unter Kontrolle gehabt.
Kubejko Milena, 11 Jahre, Epilepsie, Polen
Die elfjährige Milena leidet seit ihrer Kindheit an Epilepsie. Seitdem die Epilepsie Diagnose im 6. Monat gestellt wurde, hat man sie mittels Kombination diverser Antiepileptika geheilt. In der Symptomatik überwiegen generalisierte myoklonische Anfälle und Absenz. Die psychomotorische Entwicklung ist in Folge von schweren Anfällen verspätet. Im Alter, in dem sie die Schule besuchen soll, hat sie immer noch Anfälle. Angesichts dessen kann sie keine normale Schule besuchen. Sie ist emotionell labil. In der Schule wird sie in eine Klasse mit speziellen Methoden eingeordnet. Im Alter von 10 Jahren wurde die Aminosäurenkur angeregt. Nach zwei Zyklen der Aminosäurenkur kommt es zur deutlichen Senkung der Frequenz und Schwere der Anfälle. Schon ab Beginn der Kur verbessert sich ihre Aufmerksamkeit, sie verfügt über mehr Energie. Die Länge der Anfälle verkürzt sich und der Ablauf ist leichter. Die Gefühls-Labilität stabilisiert sich, Milena ist ausgeglichener und es entwickelt sich bei ihr das abstrakte Denken.
Derzeit wird die Aminosäurenkur fortgesetzt und die epileptischen Anfälle sind minimalisiert und die ganzheitliche Entwicklung und Schulergebnisse entsprechen ihrem Alter. Die Aminosäurenkur half nicht nur bei der normalen psychomotorischen Entwicklung bei diesem Mädchen, sondern optimalisierte auch den Verlauf dieser schwerwiegenden Epilepsie-Erkrankung.
Filip, 2 Jahre und 9 Monate alt, Epilepsie, Mental behinderte, Amblyopie (Schwachsichtigkeit), Polen
Als Filip das erste Mal zu uns in unser Zentrum kam, war er anderthalb Jahre alt. Sein Gesamtzustand und Entwicklung waren nicht gut, psychisch und physisch war er sehr rückständig, seine Entwicklung entsprach der eines drei Monate alten Kindes. Im Alter von anderthalb Jahren konnte er fast gar nicht den Kopf halten, mit einem abwesenden Gesichtsausdruck, es war ersichtlich, dass er kaum etwas verstand und nichts wahrnahm auch wenn auf ihn gesprochen wurde. Es gab überhaupt keine Anzeichen, dass er irgendwie kommunizieren möchte. Sein Zustand wurde immer komplizierter, verursacht durch epileptische Anfälle. Trotz Antiepileptika in höchsten Dosierungen (Sabrin und Depakin), hatte er 50-67 epileptische Anfälle täglich.
Filips Geburt war kompliziert durch Asphyxie. Kurz nach der Geburt litt er an einer schweren Muskelspastik und ab dem 7 Monat kam es bei ihm zu epileptischen (infantilen) Spasmen. Eine Untersuchung mittels magnetischer Resonanz wies eine Atrophie der Gehirnrinde auf.
Dadurch wurde nur die nachteilige Prognose für Filips weitere Entwicklung bewiesen.
Die Eltern von Filip kontaktierten uns und auf Grund einer Konsultation bei uns, haben sie sich für die Verabreichung der Aminosäuren-Komplexe entschieden. Schon im Laufe des ersten Monats kam es zur Minderung der epileptischen Anfälle von den ursprünglichen fast 70 auf 30. Derzeit ist Filip 2 Jahre und 9 Monate alt und schon seit einem Jahr nimmt er Aminosäuren-Komplexe ein. Während dieser Zeit kam es zur Senkung der epileptischen Anfälle auf maximal 3 Anfälle am Tag und hauptsächlich kommt er in seiner Weiterentwicklung voran. Sein Gesamtzustand verbessert sich, der Tonus der Nackenmuskel ist stabil, er kann fest Nahrung beisen und kauen, versucht zu krabbeln und wenn ihn seine Mutter in die Höhe hebt und auf die Beine aufstellt, versucht er auch kleine Schritte zu machen. Sein Gesichtsausdruck hat sich verändert, er versteht die Sprache, reagiert auf das, was man ihm sagt, kommuniziert. Sein Sehvermögen ist zwar immer noch beschränkt, aber er unterscheidet schon Umrisse.
Filip ist ein mutiger Junge, der unmögliches zustande gebracht hat – den ursprünglichen Zustand einer mentalen und physischen Retardation begleitet von Blindheit und einer schweren Epilepsie hat er rückgängig gemacht und ist in der Entwicklung fortgeschritten. All dies binnen einem Jahr der Einnahme von Aminosäuren. Er hat noch viel Arbeit vor sich und es wird ihn noch sehr viel Anstrengung kosten, damit es zur Verbesserung seines Zustandes auch weiterhin kommt.
Beispiele aus der Praxis
Stephan, 36 Jahre, posthypoxische Enzephalophatie, Deutschland
Vor zwei Jahren erlitt Stephan einen plötzlichen Herzstillstand unbekannter Ursache und er fiel ins Koma. Auf Grund der erlittenen Hypoxie kam es zur ernsthaften Gehirnschädigung mit einer schwerwiegenden Prognose. Nach dem Ereignis wurde Stephans Zustand immer schlimmer und er erlitt auch einen generalisierten epileptischen Anfall. Es entwickelte sich bei ihm eine spastische Tetraparese, er konnte nicht laufen und seine Motorik war sehr begrenzt. Stephan sprach nicht, antwortete nicht, aber es sah danach aus, dass er begriff, dass man ihn anspricht. Zugleich war er emotional sehr labil und die Untersuchung mittels magnetischer Resonanz weist eine progressive Gehirnatrophie auf. Stephans Prognose ist sehr ungünstig und ohne Hoffnung auf Verbesserung seines Zustandes, denn all dies entspricht einem Wachkoma.
Ein Jahr nach diesem Ereignis wenden sich an uns Stephans Eltern und Stephan beginnt die Kur mittels Aminosäuren Präparate. Im Laufe eines halben Jahrs der Verabreichung, kommt es zur deutlichen Verbesserung der spastischen Muskel und der Beweglichkeit. Es wird die Verabreichung fortgesetzt und Stephan ist derzeit schon imstande allein mit dem Essbesteck zu essen, er kann fest Nahrung einnehmen, die er auch kauen kann. Stephan kann eine Wasserflasche festhalten und auch aus ihr trinken.
Stephans Fortschritte bereiten seinen Eltern viel Freude und sie möchten in der Kur fortfahren, in der Hoffnung, dass sich sein Gesundheitszustand und Selbständigkeit verbessern werden.
Savenko Tatjana, 23 Jahre, Wachkoma, Deutschland
Das deutsche Mädchen Tatjana erlitt im Jahr 2006 einen schweren Schädelschaden, der Folge eines Autounfalls war. Dieses erwachsene Mädchen, das sich während der Kindheit und der Reifezeit standardmäßig entwickelte und ins Leben trat, ist nach dem Verkehrsunfall ins Wachkoma gefallen und ihr Zustand war schwerwiegend, ihr Leben war in Gefahr. Sie erlitt wiederholt Gehirnblutungen, es entwickelte sich bei ihr ein posttraumatischer Hydrocefalus. Mehrmals unterzog sie sich erfolglos chirurgischen Eingriffen, das Wachkoma dauerte mehr als ein Jahr an. Sie reagierte nicht auf ihre Umgebung, bei der motorischen Stimulation hatte sie keine aktiven Bewegungen in den Extremitäten. Ihre Prognose war schwerwiegend und laut Ärzte ohne Chance auf eine Verbesserung. Das wachkoma überdauerte. In dieser Zeit entschlossen sich die Eltern für eine Konsultation und nachfolgende Kur mittels Aminosäuren-Komplexe. Die Aminosäuren-Kombination wurde insgesamt 11 Monate, mit Pausen während der jeweiligen Zyklen, verabreicht. Tatjana erwacht aus dem Wachkoma im Laufe der ersten drei Monate, es treten Bewegungen in den Extremitäten auf, sie beginnt zu sitzen. Nach sechs Monaten der Verabreichung beginnt sie zu sprechen, später ist sie imstande selbständig zu essen und trinken. Nach acht Monaten der Aminosäuren-Einnahme beginnt sie zu laufen. Ihr Zustand verbessert sich ständig. In der Klinik, wo Tatjana in Behandlung war, betrachtet man ihre Zustandsentwicklung als ein „Wunder“.
Derzeit überdauern bei Tatjana Probleme beim selbständigen Gehen – sie ist noch unsicher – und hat Gedächtnisprobleme. Sie integriert zurück ins Leben, nimmt Kontakte mit Freunden auf – führt lange Telefongespräche, sie ist imstande am PC zu schreiben und zu kommunizieren. Es kommt zur Erneuerung ihrer Persönlichkeit, die typisch für sie war vor dem Unfall, sie macht Witze und widmet sich ihrem beliebten Kochen.
Es kommt zu einer Verbesserung ihres Zustandes auch über die Gedächtnisprobleme und Unsicherheit beim Gehen, aber sie bereitet sich schon auf die Rückkehr in ihren Job vor. Die Prognose ist günstig und sie hat die Chance, ein normales Leben ohne Unfallsfolgen zu führen.
Nikita, 8 Jahre, Autismus, Deutschland
Nikita kam als gesundes Kind, innerhalb einer normalen Entbindung, zur Welt. Bis zu seinen drei Jahren, sah seine Entwicklung als völlig normal aus.
Im Alter von drei Jahren merkten die Eltern, dass seine Sprachentwicklung verspätet und abnormal und sein Verhalten gegenüber seiner Umgebung mit Abweichungen verbunden ist. Die Sprache entwickelte sich nicht adäquat dem Alter und die begrenzte Sprachentwicklung verhinderte Nikitas Weiterentwicklung.
Er besucht einen spezialisierten Kindergarten. Man kann Besonderheiten und Abweichungen im Verhalten gegenüber seiner Umgebung beobachten – besonders gegenüber seinen Altersgenossen und Eltern. Schwerfällig nimmt er Augenkontakt auf, er ist hyperaktiv, gereizt und es treten bei ihm stereotype Verhaltungsmuster und stereotype Bewegungen auf. Er ist nicht nur gegenüber Fremden, sondern auch gegenüber Familienangehörigen intolerant.
Mit sechs Jahren diagnostizieren die Ärzte Kinder Autismus.
Die Eltern wenden sich an das Zentrum der Aminosäuren-Therapie, nach Konsultationen wird die Aminosäuren-Therapie eingeleitet. Nach Beendigung von zwei Kuren mittels Aminosäuren, kommt es zur Verbesserung von Nikitas Zustand. Er wird ruhiger, nimmt engen Augenkontakt mit der Umgebung auf. Die autistischen Neigungen sind weniger ausgeprägt, es kommt zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Sprache und es öffnet sich die Möglichkeit einer Sozial-Adaptation im Rahmen der Familie und der breiten Gesellschaft. Es tritt das Bedürfnis des Körperkontaktes auf, die Schaffung von Umgebungs-Beziehungen. In der Schule findet er Freunde, er wird zum Gesellschafts-Bestandteil. Er nimmt an üblichen und außerordentlichen Aktivitäten der Schule teil – auch an Festen unter Anwesenheit von vielen fremden Menschen, hier benimmt er sich völlig normal.
Es kommt zur weiteren Sprachentwicklung als Kommunikationsmittel mit der Umgebung; er kann nicht nur auf Fragen reagieren, sondern auch das Gespräch mit ihm ist aktiv, er zeigt Interesse an der Umgebung, stellt Fragen. Nikita entwickelt sich weiter und mit der Verbesserung seines Zustandes hängt auch die Zufriedenheit seiner Eltern zusammen, die eine Beziehung mit ihrem Kind gestalten und auch mit ihrem Kind sprechen können.
Gleb, 16 Jahre, Autismus, Israel
Gleb ist ein heranreifender sechzehnjähriger Junge, den wir schon lange zehn Jahre kennen. Das erstemal kam er zu uns mit seinen Eltern, als er sechs war und seit dem beobachten wir seine Entwicklung und das Heranwachsen.
Als uns Gleb zum erstenmal besuchte, war aus seinem Verhalten ersichtlich, dass er an Autismus mit klassischen Symptomem leidet. Er kommunizierte nicht mit seiner Umgebung, nicht einmal mit seinen Allernächsten – der Mutter und dem Vater. Ein riesiges Problem war für ihn das Haus zu verlassen, auf die Straße, unter Menschen zu gehen und auch nur einige Stationen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.
Gleb fing an, die Aminosäuren ab dem sechsten Lebensjahr einzunehmen. Als er in die Schule kam, sah es zunächst aus, dass er entwicklungsverzögert sei und nicht imstande wäre, am Unterricht in einer Standardschule mit der Diagnose Autismus, teilzunehmen. Aber es kam schrittweise zu Verbesserungen. Gleb fing an mit seinen Eltern und auch in der Schule zu kommunizieren. Als er mit Hilfe des Computers anfing zu kommunizieren, wurde allen klar, dass Gleb mehr intellektuell entwickelt ist, als man dachte. Er bewältigte Sprachen (Englisch) und Mathematik. Gleb nahm die Aminosäuren auch weiterhin ein.
Die ausdauernde Unterstützung, die Entschlossenheit seiner Eltern und Wirkung der Aminosäuren ermöglichten Gleb große Ergebnisse zu erzielen. Vor zehn Jahren hätte sich niemand getraut zun schätzen, dass Gleb eine Mittelschule mit Ausrichtung auf Informatik besuchen wird. Gleb ist ein ausgezeichneter Schüler, obwohl er an Autismus leidet.
Paolo, 8 Jahre, Down - Syndrom, Italien
Paolo ist derzeit ein 8 jähriger Junge mit Down - Syndrom, dessen nachteilige Prognose im Säuglingsalter man mittels der Aminosäuren-Therapie verändern konnte.
Die Eltern fürchteten, dass ihr Sohn nicht sprechen wird und dass es bei ihm nicht zur Entwicklung von kognitiven Funktionen kommt, weil dem so bei vielen Kindern mit Down - Syndrom ist.
Bei Paolo beobachtete man eine schwerwiegende psychische und motorische Entwicklungsverzögerung (einschließlich einer niedrigen Muskelspannung - Hypotonie). Die negative Prognose des Down Syndroms wurde durch die Feststellung von weiteren Geburtsfehlern unterstützt, es wurde ein Herzfehler diagnostiziert, der die weitere physische und psychische Entwicklung und den Gesamtzustand verschlimmert und die Ärzte lehnen es ab, diesen Zustand, der eine Operation erfordert zu lösen, in Anbetracht dessen, dass die Gesamtprognose so nachteilig ist.
Paolo ist fast ein Jahr alt und die Eltern kommen ins Zentrum der Aminosäuren-Therapie. Nach und nach verbessert sich Paolos Zustand. Die motorische Entwicklung (mitsamt der Muskelspannung) wird stabil und normalisiert, Paolo fängt an schrittweise zu laufen. Es kommt zur Verbesserung der psychischen Entwicklung und des Intellektes, aber weiterhin bleibt die Sprachentwicklung im Rückstand.
Im Alter von zwei Jahren und neun Monaten, mit der Diagnose Down Syndrom, entscheiden sich die Ärzte auf Grund einer Verbesserung der Prognose nach der Therapie mittels Aminosäuren-Komplexe, zur Lösung seines angeborenen Herzfehlers – erfolgreich wurde eine Operation durchgeführt.. Paolo führt die Aminosäuren-Therapie fort und im Alter von drei Jahren kommt es zur Verbesserung und Sprachentwicklung – er spricht erste Redewendungen und einfache Sätze. Ab dem sechsten Lebensjahr nähert sich Paolos Entwicklung der von gesunden Kindern. Er besucht die Schule, er lernt erfolgreich lesen und schreiben auch rechnen. Die Sprache und Psyche verbessern sich weiter. Er ist imstande eines abstrakten Denkens, das bei Kindern mit Down - Syndrom nur umständlich entwickelt, auch bei günstiger Prognose.
Meliga, 3 Jahre, Down - Syndrom, Entwicklungsverzögerung, Serbien
Meliga ist ein dreijähriges Mädchen aus Serbien, mit einer genetischen Behinderung, dem Down Syndrom. Die Entwicklung des Mädchens war schon während im Laufe der Geburt gegeben, da es während der Entbindung zu einer schweren Asphyxie kam. Demnach ist die Entwicklung schon seit ihrer Geburt sehr kompliziert.
Als sie das erste Mal zu uns kam, feierte sie gerade ihren ersten Geburtstag. Dank des Down Syndroms entsprach Ihre Entwicklung dem Alter ganz und gar nicht. Ihre Fähigkeiten und Geschick entsprachen einem drei Monate alten Kind. Die Entwicklungsverzögerung war eindeutig und sehr auffällig. Meliga litt neben dem Down Syndrom auch an einem Herzfehler, der chirurgisch gelöst werden musste.
Ihren Eltern haben wir erklärt, wie die Aminosäurentherapie bei Kindern mit Down Syndrom verläuft, wir informierten sie über mögliche Ergebnisse dieser Kur und die Eltern entschlossen sich sofort für die Verabreichung der Aminosäuren nach dem ersten Besuch bei uns. Nach unseren Erfahrungen gibt es gewisse reale Chancen, dass es zu einer Verbesserung des Zustandes von Meliga kommt, da die Eltern rechtzeitig, in dem Babyalter, Interesse an dieser Kur zeigten.
Im Laufe eines Monates der Verabreichung kann man schon erste Verbesserungen sehen. Sie zeigt Interesse an ihrer Umgebung, reagiert auf Anregungen, integriert mit den Eltern. Sie entwickelt sich auch physisch – setzt sich selbst auf und kann sitzen. Die Eltern sind begeistert von den Fortschritten, die Meliga macht, und setzen die Verabreichung der Aminosäuren fort. Gleichzeitig widmen sie Meliga all ihr Interesse und versuchen sie zu stimulieren in der weiteren Entwicklung. Meliga entwickelt sich auch über Ihren Down Syndrom intellektuell und fängt an zu sprechen.
Derzeit kommt Meliga auch über die ungünstige Prognose des Down Syndroms und des genetischen Defizites, gleichaltrigen Kindern näher. In Hoffnung auf weitere Entwicklungserfolge setzen die Eltern die Verabreichung der Aminosäuren fort.
Aussage einer Fachkraft zur Aminosäuren-Therapie
Seit dem Jahr 1993 bin ich als Physiotherapeutin in der Neuropädiatrie und Neuroorthopädie im Raum Graz/Österreich tätig. Ein Großteil meiner kleinen Patienten leidet an dem Krankheitsbild der Infantilen Cerebralparese. Seit mehr als 6 Jahren haben einige der betroffenen Familien, die Möglichkeit
einer gut angewandten Aminosäurentherapie durch Frau Dr. Blinnikova in Anspruch genommen. D.h. über diese Jahre konnte ich die positiven Veränderungen, die diese Therapieform erreichen kann, bei den Kindern beobachten.
Zu diesen positiven Veränderungen zählen die Reduktion der Spastizität im Bereich der Extremitäten und der Hypotonie im Rumpfbereich. Auch eine verbesserte Ansteuerung von Willkurbewegungen ist deutlich zu verfolgen.
Ein verbessertes Gleichgewicht, eine bessere Sehleistung und eine positiv veränderte Raum- bzw. Körperwahrnehmung leisten einen weiteren
wünschenswerten Beitrag zur Bewegungsoptimierung. Einige Kinder erlernten trotz ihres recht "hohen" Alters (>13 Jahre) die willkürliche Kontrolle über Harn und Stuhl! Was verständlicherweise eine große Pflegeerleichterung darstellt. Schlafstörungen sowie epileptische Anfälle werden positiv beeinflusst. Auch die kognitiven Leistungen sind bei den meisten Kindern sehr erfreulich, so dass gute bzw. sehr gute Lernerfolge in der Schule erzielt werden.
Zusammenfassend ist eine begleitende Aminosäurentherapie bei diesem
Krankheitsbild der ICP absolut empfehlenswert.
Mag. Marianne Lopez Sanchez"
Dagmar, 80 Jahre, Schlaganfall, Tschechien
Meine Mutter ist 80 Jahre alt und erlitt vor 4 Jahren einen Schlaganfall. Die Diagnose lautete linksseitige Hemiparese und Afaxie. Ich habe mich an das Zentrum der Aminosäurentherapie in Prag gewandt, und nach der Konsultation habe ich mit der Verabreichung von Aminosäuren-Präparaten für meine Mutter begonnen. Fortschritte in ihrem Gesundheitszustand erzielten wir ziemlich bald. Meine Mutter fing an teilweise zu sprechen, ihr Muskeltonus ging herab und nach einer Rehabilitation ist sie imstande sich mit Hilfsmittel selbst zu bewegen. Aus den positiven Ergebnissen freue ich mich und auch die ganze Familie und das Sanitätspersonal, dass sich um meine Mutter sorgt.
Ich empfehle allen diese Therapie, aber Vorsicht - man muss so früh wie möglich anfangen. Dann hat auch ein Patient höheren Alters eine Chance im Rahmen des Möglichen ein hochwertiges und zufriedenes Alter zu verleben.