Die Erfahrungen unseres Zentrums mittels Aminosäuren-Komplexe   weisen markante Verbesserungen bei nachfolgenden angeborenen Syndromen auf: 

Down Syndrom

Kinder mit Down Syndrom sind sehr unterschiedlich in ihrer Entwicklung, vor allem in der Entwicklung der kognitiven Funktionen, in sprachlichen und Kommunikations-Fähigkeiten. Es ist schwierig, im Säuglings- oder Kleinkindsalter zu schätzen, wie sich ein konkreter Junge oder ein Mädchen entwickeln wird.
Die Behinderung der Mentalentwicklung und der kognitiven Funktionen ist in den meisten Fällen äußerst schwerwiegend und bestimmt somit im voraus die nachteilige Entwicklung des Kindes. Viele Kinder lernen nie das Sprechen, können nur begrenzt kommunizieren und mit anderen Menschen integrieren, mitsamt der eigenen Familienmitglieder. Die Jungs und Mädchen mit Down Syndrom sind im Kindes- und Erwachsenenalter von der Familienpflege oder der ihrer Umgebung abhängig.




Die Verabreichung von Aminosäuren bei Kindern mit Down Syndrom hat eine positive Auswirkung auf die ganzheitliche Entwicklung, wichtig für die Prognose des Kindes ist dabei der Faktor Zeit – das Alter, wann man mit der Verabreichung von Aminosäuren anfängt. Wir vermerken eine Verbesserung auf dem Gebiet der kognitiven Funktionen und in den Kommunikations-Fähigkeiten. Zum Beispiel alle Kinder mit Down Syndrom, denen Aminosäuren verabreicht werden, fangen an zu sprechen und verbessern auch weiterhin ihre Sprache. Kinder mit Down Syndrom, die Aminosäuren bekommen, besuchen den Kindergarten und die Schule mit anderen gesunden Kindern und entwickeln sich physisch und intellektuell sehr ähnlich wie ihre Altersgenossen ohne Behinderung. In vielen Fällen sieht man bei Kindern mit Down Syndrom nach Verabreichung von Aminosäuren einen minderen Gesichtsausdruck, der typisch für diese Behinderung ist.

Zum beispiel der Jüngling Paolo (12 Jahre) aus Italien besucht eine normale Schule, hat viele Hobbys, zuerst widmete er sich dem Judo, derzeit der Gymnastik. Er ist physisch sehr kräftig und erzielt gute Ergebnisse in der Schule.

Renate aus Estland, ein fast vierjähriges Mädchen, entwickelte sich nach der Verabreichung von Aminosäuren sehr gut physisch, aber wir warteten lange, ehe sie mit dem Sprechen angefangen hat. Nun freuen wir uns sehr, endlich ging auch die Sprache los.
 
Das Mädchen Maria aus Kroatien (3 Jahre) nimmt Aminosäuren schon über zwei Jahre bei uns in unserem Zentrum ein, die Eltern sind mit den Ergebnissen und Fortschritten ihrer Tochter sehr zufrieden. Die Mutter von Maria empfiehlt aktiv auch anderen Müttern mit ähnlich behinderten Kindern die Aminosäuren, beschreibt und erklärt die Verbesserungen, die Maria erzielt hatte. Mehr finden Sie unter Beispiele aus der Praxis.


Down Syndrom

Die Aminosäuren haben keine Auswirkung auf die Schädigung des 21. Chromosoms und beseitigen diese auch nicht Die Aminosäuren regulieren aber die intrazellulären Prozesse und die Zellensignalisation, wirken auf den Zellenzyklus mitsamt des Prozesses der Zellenapoptose (Tod) ein und können somit die Organismusfunktion auf Zellen- und biochemischer Ebene zum Trotz der chromosomalen Abweichung optimieren. Sie können so die Entwicklung und den ganzheitlichen Zustand des Kindes mit Down Syndrom verbessern. Die Möglichkeit der Einwirkung auf diese Prozesse ist für das ganze Leben erhalten, aber die höchste ist im Kindesalter, wo der Organismus und das Gehirn am meisten plastisch sind und sich die Regulationsprozesse erst gestalten und reifen. Je eher die Verabreichung von Aminosäuren angeregt wird, desto bedeutsamere Verbesserungen kann man erreichen und beobachten.

Mit dem Beginn der Verabreichung von Aminosäuren bei Kindern mit Down Syndrom schon ab dem ersten Lebensjahr des Kindes, kann man die Entwicklung des Kindes beschleunigen und verbessern. Auch die kognitiven Funktionen und die soziale Adaptation. 
Ungeachtet dessen, sind die Gründe der Verabreichung von Aminosäuren-Komplexen in jedem Kindesalter von Bedeutung.  
In der Realität ist dem so, dass im Vergleich mit anderen Menschen, die Patienten mit Down Syndrom einem größerem Risiko ausgestellt sind und viele weitere Probleme haben. Zum Beispiel ist hier das Risiko des Entstehens der Leukämie und weiterer Krebs-Typen, weiter dann autoimmune Erkrankungen. 
Ein erhöhtes Risiko stellen auch die epileptischen Zustände dar und nach dem 30. Lebensjahr auch die Alzheimer-Krankheit.
Beträchtlich ist auch die prozentuelle Höhe der kardiovaskulären Erkrankungen.  
Die Verabreichung der Aminosäuren ist als Prevention für all diese Sekundärerscheinungen des Down Syndroms zu betrachten. 

 

Paolo - Italien - Down Syndrom

 

Angelman Syndrom

Die Verabreichung von Aminosäuren bei Kindern mit Angelman Syndrom reduziert die Häufigkeit der epileptischen Anfälle, die Muskelataxie und Hypotonie, verbessert die Feinmotorik und diese Kinder fangen an, sich um ihre Außenwelt zu interessieren.

 
Fragiles X Syndrom
Kinder mit dem Syndrom des fragilen Chromosoms X, die mittels Aminosäuren geheilt werden, weisen eine deutliche Minderung            der Hyperaktivität, eine Konzentrations- und Aufmerksamkeitsverbesserung und auch der Feinmotorik und der kognitiven Funktionen auf.

 

Rett Syndrom

Bei Kindern mit Rett Syndrom können wir einen Reduktion der Frequenz von epileptischen Anfällen, eine Verbesserung der Gleichgewichtsbehinderung und ein erhöhtes Interesse für die Umwelt beobachten.
 
Anna - Rett Syndrom 
 
Über angeborene genetische Krankheiten
 
Das klinische Bild der angeborenen genetischen und chromosomalen Krankheiten umfasst unterschiedliche Symptome mit motorischer Behinderung, mentaler Ratardation und Sprachstörungen. Der Chahrakter und die Erheblichkeit der motorischen Entwicklungsbehinderung kann von einem Minimalschaden des Statisch-kinetischen Apparates bis zu schwerwiegenden Formen der motorischen Behinderung – Äußerung der Kinderlähmung bei genetischer Krankheit rühren. Die Behinderung auf der Ebene der psychischen Fähigkeiten kann durch einen leichten intellektuellen Defizit bis zu schweren mentalen Retardation sichtbar werden. Bei diesen Erkrankungen ist auch die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten - von leichten Verhaltensabweichungen und Beziehungen (erhöhte Gereiztheit, ohne Interesse an der Kommunikation, Minderung des Interesses an der Umwelt) bis hin zu schweren Formen von Kidesautismus führen. Oft treten auch Sprachstörungen unterschiedlicher Wichtigkeit auf, zum Beispiel Disarthrie und Dysphasie. Die neurologische Symptomatik bei genetischen Erkrankungen kann oft sehr deutlich erscheinen, diese kann die ursprüngliche genetische Behinderung verdecken, dessen Folge diese nur war.
 
Bei Befall des Zentralen-Nervensystems von genetischen Erkrankungen kann man meistens die irreversible morphologische Schädigung der Neurone mitsamt ihrer Mikrostruktur nicht beobachten, aber häufig tritt nur die Funktionsbehinderung der Nervenzellen auf. Trotz dem genetischen Defekt, unterbunden durch eine genetisch psychoneurologische Behinderung behaltet das zentrale Nervensystem des Kindes während der Entwicklung seine Plastizität und Kompensations-Fähigkeiten bei: die Neuronen behalten ihre Fähigkeit der Regeneration und Weiterentwicklung bei. Dies ist eine Voraussetzung für die Wirkung der Aminosäuren, die Bestandteil unterschiedlicher Regulations-Prozesse im Organismus sind.
 

Down Syndrom

Das Down Syndrom ist eine angeborene genetische Krankheit, deren Ursache die Trisomie des 21. Chromosoms, ist. Die Anwesenheit des überflüssigen  Chromosoms X kommt in der Population in einer Frequenz von 1:700 vor. Dessen Aufkommen beeinflusst das Alter der Eltern, vor allem das der Mutter des Kindes. Falls die Mutter älter als 45 Jahre ist, besteht die Wahrscheinlichkeit seiner Entstehung 1:40.
Das Down Syndrom ist charakteristisch durch einen spezifischen Phänotyp – kleiner Kopf, starker Hals, das Gesicht ist flach, schräge Augen, verursacht durch die Anwesenheit der schrägen Hautfalte im inneren Augenwinkel, kleine Ohren und ein halboffener Mund, Kleinwuchs (die Männer sind ca. 147-162cm groß, die Frauen ca. 135-155cm.)
Das Down Syndrom ist mit der Fehlentwicklung innerer Organe verbunden (des Kardiovaskulären-Systems), mit neurologischen Behinderungen (epileptische Anfälle) der Retardation des Intellektes und Sprachstörungen.
In den ersten Jahren können wir bei Kindern mit Down Syndrom eine Verzögerung der physischen und psychischen Entwicklung beobachten, diese Kinder sind oligophren und der Intellekt ist auf der Ebene der Debilität bei 55-70%. Weitere Merkmale und Behinderungen die charakteristisch für das Down Syndrom sind, wirken sich während der weiteren Entwicklung aus, in Hinblick auf die anwachsenden Anforderungen zum Erlernen von neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die meisten Kinder sind emotionell rückständig und die Probleme der Emotionalitätsentwicklung stören die Entstehung von Beziehungen.
Die Prognose und Zukunft der Kinder mit  Down Syndrom kann man nur schwer schätzen. Es ist schwierig zu sagen, wie sich ein konkreter Junge oder Mädchen im Säuglings-oder Kindesalter entwickeln wird. Manche Kinder sind nur wenig behindert, aber die meisten haben eine so schwerwiegende mentale und sprachliche Behinderung, dass diese Kinder die grundlegenden Fertigkeiten und Fähigkeiten nicht erreichen und auf die Hilfe ihrer Umwelt angewiesen sind. Sie beanspruchen eine ständige Pflege während ihrer Kindheit und für das ganze Leben, beziehungsweise erfordert ihr Zustand eine Unterbringung im Heim.
In den letzten Jahren richten sich viele Forschungen auf die Enthüllung der Mechanismen der Pathogenese des Down Syndroms auf molekularer Ebene aus. Es wurde bewiesen, dass das klinische Bild, nicht nur das Ergebnis von einer „ Gendosis“, aber durch die Interaktion von weiteren vielen genetischen Faktoren sind und mit der abnormalen Expression des  21.Chromosoms zusammen hängen.  Im Fall des Down Syndrom umfassen Neuro-pathologische Prozesse den Defekt der Transkriptionsfaktoren, die an den Zell-oxidierenden Prozessen und am Prozess der Apoptose beteiligt sind. Es wurde bewiesen, dass die Hauptursache der physischen und emotionalen Störungen die Akkumulation des Beta-amyloids in den Nervenzellen ist. Mittels Aminosäurenkomplexe kann man die Reduktion des Inhaltes von Beta-amyloid erzielen, den Katabolismus stärken und dessen Akkumulation verhindern. Gleichzeitig verbessern die Aminosäurenkomplexe die Blutversorgung des Gehirns und steigern das Wikungspotential der Neuronen. Dies können einige der Mechanismen der Aminosäuren-Wirkungen sein.

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