Autismus

Effektivität der Aminosäurentherapie bei der Behandlung des Autismus

Autismus, der  von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert ist, wird von Ärzten, Forschern, Angehörigen und Autisten selbst als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben, die sich bereits im frühen Kindesalter bemerkbar macht. Andere Forscher und Autisten beschreiben Autismus als angeborenen abweichenden Informationsverarbeitungsmodus, der sich durch Schwächen in sozialer Interaktion und Kommunikation sowie durch stereotype Verhaltensweisen und Stärken bei Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Intelligenz zeigt.



Daniel aus Deutschland, ein dreijähriger Junge, fing an Aminosäuren einzunehmen, aber seine Eltern sahen keine Veränderungen im Laufe des ersten Monats. Während des zweiten Montas aber wurden wir informiert, dass es zu Veränderungen kam. Auf einmal fing er an die Hauskatze zu beobachten, die er früher nur als einen Gegenstand, wie einen Tisch oder ein anderes Möbelstück wahrnahm. Er fing auch an Autos, die auf der Straé fuhren zu beobachten, diese hatte er früher gar nicht wahrgenommen, leise fing er an unterschiedliche Worte auszusprechen und anscheinend kennt er viele. Übungen mit dem Logopäden brachten erste Ergebnisse, der Junge fing an zu kooperieren, früher waren diese Besuche eher formell, den Logopäden hatte er gar nicht wahrgenommen. Mehr in der Sektion Beispiele aus der Praxis.

In den aktuellen Diagnosekriterien wird zwischen dem frühkindlichen Autismus (Kanner-Syndrom) und dem Asperger-Syndrom unterschieden, das sich oftmals erst nach dem dritten Lebensjahr bemerkbar macht. Viele Ärzte gehen jedoch mittlerweile von einem Autismusspektrum aus (Autismusspektrums-Störung), das verschiedene Schweregrade kennt.
 

Von besonderem Interesse ist die Anwendung der Aminosäurentherapie bei Kindern mit verschiedenen Varianten des Kinderautismus. Im Hintergrund der Aminosäurentherapie werden folgende positive Änderungen beobachtet: Die Aufmerksamkeit verbessert sich, die Kommunikation mit der Umgebung erweitert sich, es entstehen persönliche Pronomen in Bezug auf sich selbst, die Sprache verbessert sich, wird mehr gebunden und wird öfter für die Kommunikation verwendet, es gibt weniger Bewegungsstereotypen oder diese Stereotypen verschwinden, die Beziehung zum Spielen ändert sich. Das Ergebnis der Heilung ist von der Art und dem Verlauf der Krankheit abhängig. Wir können nicht erwarten, dass sich das Verhalten von autistischen PatientInnen völlig normalisiert, aber mit Hilfe von Aminosäuren sind Autisten kontaktfreudiger, selbständiger und damit werden sie in den Alltag eingegliedert.

Eine langjährige Erfahrung mit Aminosäurentherapie bei Kindern mit Autismus hat deutlich gezeigt, dass fast alle Autismus begleitende Symptome, positiv beeinflusst worden waren. Kinder, die Aminosäurenpräparate einnehmen, werden mehr unabhängig, suchen mehr Kontakt auf und werden mehr sozial adaptiert. 

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